Ina Baier
 
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Reiten

Die Pferde und Ina

 

Das Reiten wurde mir sprichwörtlich in die Wiege gelegt. Schon bevor ich laufen konnte saß ich auf Pferden.

So fing alles an

Früher, immer wenn ich meine Oma und meine Tante besucht habe, musste ich immer zu erst zu den Pferden, bevor ich ruhig am Tisch sitzen konnt. Da meine Tante auf einem Pferdehof lebte, war das auch garkein Problem. Als ich dann 5 Jahre war bekam ich mein erstes Pflegepferd. Es war eine Stute und sie hieß Regia.

Hier seht ihr sie:

Doch ich konnte nicht so oft zu ihr, da sie im Odenwald stand. Dies fand ich sehr schade und umso mehr freute ich mich, als mich meine Freundinn fragte, ob ich mit Voltigieren anfangen wollte. Natürlich wollte ich das und so hatte ich neben Regia, auch noch einmal in der Woche Volti in Weinheim (1997-1999). Aber das Volti in Weinheim gefiel mir nicht und wir bekamen endlich einen Platz in Heddesheim. Als ich dann im Juni 1999 nach Heddesheim wechselte wurde alles besser. Naja vom Volti wollten wir ja eigentlich auf dieser Seite nicht reden, aber durchs Volti kam ich dann 1999 in das geilste Ferienlager in Heddesheim. So kam ich dann auch zur Reiterei. ich fing an in Heddesheim auf den Ponys zu reiten. Regia wurde weggestellt und ich hörte nie mehr etwas von ihr.2002 wechselte ich im Reiten nach Muckensturm zu Anne-Elke. Reitete dort gern und mir ma´chte es auch viel Spaß. Bei Anne bekam ich dann 2005 mein zweites Pflegepferd Waijana. Nun erzähle ich inm zweiten Abschnitt eine für mich sehr aufregende ,aber wahre Zeit.

Eine wahre Geschichte:  

Pferdekauf einmal anders:

Wir schreiben das Jahr 2005, ich komme mit meinem dahmaligen Pflegepferd auf den Hubertushof Weygoldt. Am Anfang fühlte ich mich überhaupt nicht wohl. Alle guckten mich komisch an und ich wollte so schnell wie möglich wieder zurück auf den alten Hof, doch hätte ich es damals getan würde ich es jetzt mit Sicherheit bereuen. Ein Monat verging, langsam fühlte ich mich wohler und war froh, dass Horst und Sabine immer ein Ohr für mich hatten, denn vor den Anderen hatte ich ehrlich gesagt schon etws Angst. Doch alles nahm seinen Lauf und ich schaute nach vorne. Auf dem Hof gab es einen großen Einsteller wechsel, was im nachhinein die beste Lösung war. Ich freundete mich mit Katharina an und es wurde immer lustiger. Im März kahmen dann Dani, Mone und Mark mit ihrem dahmaligen Pferd Larena und ihren Pflegern den Mandels. Es entwickelte sich eine nette kleine Stallgemeinschaft. Wir verstanden uns prächtig.Im Juli kauften Mandels dann Larena und Dani und Mark Samira.Ich wurde Pfleger von Larena. Doch das langte mir nicht, immer war ich jeden Tag aauf dem Hof gewesen, als ich noch mein altes Pflegepferd hatte, doch nun musste ich nur noch zwei mal in der Woche kommen. Das war einfach zu wenig und ich wollte unbedingt ein eigenes Pferd doch meine Eltern erklärten mich für verrückt. Wir fuhren für eine Woche in Urlaub. Als wir zurück kahmen waren Sabine, Thomas, Dani und Simone nach Norddeutschland,in das Land der Pferde Niedersachsen gefahren. Ich kahm mir ziemlich nutzlos und überflüssig auf dem Hof vor und so freute ich mich um so mehr als Simone mich anrufte und sagte: ´´ Ina wir hätten da was für dich.`` Ich fragte natürlich gleich was sie für mich hätten, denn auf die Idee von einem Pferd wäre ich nie gekommen. Umso mehr freut ich mich als Simone dann sagte:´´Na was wohl, natürlich ein Pferd.`` Ich natürlich sofort zu meinen Eltern und gefragt und nach langem überreden kahm dann Mittwochs abend so um 21.30 Uhr das tolle Urteil:´´Ja ,du bekommst sie.´´ Ich unternahm Luftsprünge und rufte sofort Sabine und den Rest an und erzählt ihnen die frohe Botschaft. Sie setzten sofort alles in Bewgung, dass die Heimreise troz Pferdekauf am nächsten Tag stattfinden konnte. Abends war noch unklar, ob sie sie am nächsten Tag mitbringen konnten. Umso mehr freute ich mich als der Anruf kahm, dass sie auf der Autobahn mit Hänger seien. Ich fuhr natürlich sofort in den Stall und macht alles soweit fertig. Dann war es so weit um 20.30 Uhr, 23h Stunden nach dem Kauf erreichte meine kleine Dicke den Hof. Ich war überglücklich, doch als ich sie sah erschrack ich etwas, denn so dick hatte ich sie mir auch nicht vorgestellt, obwohl mir schon gesagt wurde, dass ise etwas dicker sei. So kahm auch der name zustande. Von Anfang an hieß es , die Dicke für Ina, alle gewöhnten sich an den Namen und nun ist es schon ganz normal. Niemand denkt dabei mehr an das Dicke Pferd das am 23.08.2005 zu uns kahm. Sondern an ein schlankes, sportliches Pferd, eben an meine Dicke.

´´Damit kann ich nicht aufs Turnier´´,sagte ich dann. Denn wie hörte sich das denn an:´´Ina Baier, auf Dicke.´´ Ein Name musste her und dass auch am Besten noch mit A. Am Anfang war der Favorit Aqua Rossa, doch irgendwie gefiel mir der Name nach einer Zeit doch dann auch nicht mehr und ich überlegte weiter. Dann kahm ich auf After Eight o´clock. Aber dieser gefiel mir dann auch nicht mehr. Doch dann hatte ich die verrückteste Idee Mrs. Maoam. Naja eine Turniersaison hat dieser Name nun gehalten. Doch nun hab ich den perfekten Namen gefunden ,nämlich immer noch keinen.

 
   
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